Wir hatten - wie wohl jeder mal - irgendwann in der 9. oder 10. Klasse das Thema Gedichte im Unterricht. Und natürlich wurden wir auch mit Johann Wolfgang von Goethe bekannt gemacht, oder besser mit seinen Werken.

Eines schönen Tages sollten wir dann ein Gedicht weiterschreiben. Wir hatten die ersten beiden Strophen - wie es weiter geht, war ganz uns selbst überlassen. Das Original heißt “Willkommen und Abschied”, das und den Autor haben wir allerdings erst hinterher erfahren. Die ersten 2 Strophen sind Goethe, die letzten beiden sind von mir.

Den Rest des Beitrags lesen »

Dieses Gedicht ist recht alt, wie man sieht. Ich war damals zarte 15… Damals hat mir das Gedichte schreiben sehr geholfen und ich dachte mir, es ist mal an der Zeit was davon mit der Welt zu teilen.

So haben es all die großen Dichter und Denker ja schließlich auch gemacht. Man denke an Kafka, der in seinen Geschichten alles mögliche verarbeitet hat… Oder an die Gedichte von Erich Fried! ;-)

Bei Gefallen dürft ihr gerne n Kommentar drunter setzen…

Den Rest des Beitrags lesen »

Ich dachte mir, ich packe auch mal was von den Gefühlsduseligen, privaten Gedichten aus…

Kein Titel, weil finde keinen. Braucht auch keinen.

Das Gedicht spricht für sich selbst… -_-

(und ihr dürft gerne Kommentieren, nur ums noch mal zu erwähnen…)

Den Rest des Beitrags lesen »

Tja, dieses Gedicht spiegelt wohl wieder, was wir uns alle in diesen saukalten Märztagen wünschen.. Frühling, Sonne, Blumen… warm! Naja, hoffentlich lässt der liebe Lenz nicht lange auf sich warten… Sonst werden hier noch alle depressiv ;-)

Um euch die Zeit des Warten zu verkürzen und den Vorgeschmack auf die warmen Tage zu wecken also, dieses ebenfalls steinalte Gedicht!

Den Rest des Beitrags lesen »

Tja, ich dachte mir ich fange mal an, einige meiner alten Gedichte online zu stellen, vielleicht ist ja Interesse vorhanden. ;-)

Dieses hier ist eine Lobpreisung an einen meiner liebsten Buchcharaktere. An das Wertier Bröckchen (das ist die Koseform von Kotzbrocken), was früher mal mein Nickname im Hohlbein-Forum war. Bröckchen ist tagsüber schön wie der Tag, und nachts eben hässlich wie die Nacht. Den Namen hat es gekriegt, weil die Hauptperson des Buches Bröckchen nachts zum ersten mal gesehen hat..

Das Buch, dem Bröckchen entschlüpft ist, heißt “Märchenmonds Kinder” und es ist nicht nur mein erstes eigenes Hohlbeinbuch gewesen, es steht auch handsigniert mit Widmung in meinem Regal!

Enjoy.. Den Rest des Beitrags lesen »

An diesem Tag kam ein kleines Menschenmädchen mit ihrem Vater ins Tierheim.

„So, Isabelle, jetzt darfst du dir zu Weihnachten ein Kätzchen aussuchen!“, sagte er zu ihr. Mit glänzenden Augen sah sich das kleine Mädchen um. Schüchtern ging sie zur Fensterbank und streckte vorsichtig die Hand aus um Gismo zu kraulen. „Papa, die hier gefällt mir!“ „Meinst du? Ich fände eine kleine Katze besser“, meinte der Vater. Betzi kuschelte sich an Gismo. „Hoffentlich nehmen die Menschen mir nicht auch noch Gismo weg!“, dachte sie. Den Rest des Beitrags lesen »

 

Betzi saß auf der Fensterbank und sah hinaus. Dort war ihr Lieblingsplatz und es gab oft interessantes zu sehen. Doch seit Tagen regnete es schon, nur morgens konnte man manchmal ein paar kleine einzelne Eisblumen an der Fensterscheibe entdecken. Diese lenkten Betzi ein bisschen von der grauen Monotonie der Stadt und den schwarzen Gitterstäben ab. Es war Anfang Dezember. Einige der Älteren sagten, es sei Advent und bald sei ein Fest namens Weihnachten, doch Betzi wusste nicht, was das bedeutet.

Nur die, die schon einmal draußen waren oder eine Familie gehabt hatten, wussten es und hatten dieses fröhliche Leuchten in den Augen. Sie erzählten von kuschelig warmen Zimmern mit weichen Kissen und gemütlichen Körbchen, von Kerzenlicht, vom Schmusen und von Streicheleinheiten, von Naschereien und Gänseleber. Doch Betzi fragte sich nur, was Gänseleber denn ist. Auch „Weihnachtsbäume“ sagten ihr nichts, nur die bunten Lichter kannte sie von den gegenüberliegenden Häusern.

Den Rest des Beitrags lesen »