Disclaimer: Die Handlungsorte und Charaktere (außer Kaida, Cahal, Rango, Branwen, Jodokus und den andere Edokis) sind alle das geistige Eigentum von JK Rowling. Ich habe sie mir nur für meine Geschichte ausgeliehen! Dies ist eine FanFiction, ich hab´s also nur aus Spaß geschrieben, und um die großartigen Geschichten von JK Rowling zu würdigen. This is just a Tribute!

Das war genug.

Ich drehte mich auf der Stelle um und ging auf sie zu.

„ICH-BIN-STOLZ-AUF-MEINE-BRÜDER-DU-BLÖDE-KUH!“, rief ich wütend und bevor sie reagieren konnte schlug ich ihr mit der Faust ins Gesicht. Pansy kippte nach hinten, Millicent Bulstrode konnte sie grade noch auffangen. Die umstehenden Mädchen guckten nur entsetzt oder liefen davon. Keine wollte Pansy helfen. „Also pass auf was du sagst, Schlange“, zischte ich, machte kehrt und ging weiter zum Ravenclaw-Turm.

Zwar rief sie mir noch irgendwas hinterher, aber ich hörte nicht was. Wieder liefen mir heiße Tränen über mein Gesicht.

Im Gemeinschaftsraum versucht ich, unauffällig zum Schlafsaal zu kommen, doch ich stolperte über eine Teppichkante und stürzte. Jemand reichte mir eine Hand, ich nahm sich und ließ mir aufhelfen. Es war Roger. Er lächelte mich schüchtern an.

„Ich habe gehört was passiert ist. Wenn du mal jemanden brauchst, zum Zuhören oder so, dann sag einfach bescheid“, sagte er freundlich.

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„Kaida, Professor Flitwick ist da! Er will dringend mit dir sprechen!“

Als ich die Augen aufschlug sah ich Cho Chang. Die anderen waren wie ich noch am Schlafen. „Kaida, es scheint wirklich wichtig zu sein!“, Cho rüttelte an meinen Schultern.

„Jaaa, ich komme schon…“, murmelte ich verschlafen und krabbelte verschlafen aus dem Bett.

Cho hielt mir fuchtelnd meinen Kimono-Morgenmantel entgegen und schob mich zur Tür. Auf der Treppe runter zum Gemeinschaftsraum wäre ich beinahe gestolpert, unten stand Professor Flitwick und spielte nervös mit seinem Zuberstab. Als er mich sah steckte er den Stab weg und ging auf mich zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lachend und scherzend schlossen wir uns einer Gruppe Ravenclaws an und tapsten vollgefressen die Treppen hoch. Lisa und Terry kuschelten sich im Gemeinschaftsraum sofort auf ein Sofa, ebenso wie Padma und Anthony. Mandy war auf dem Weg aus der Großen Halle verloren gegangen, vermutlich mit Seamus Finnegan. Also machte ich mich alleine auf in de Schlafsaal. Müde machte ich Licht, zog meinen Festumhang aus und suchte nach meinem Schlafanzug. Als ich ihn gefunden und mich umgezogen hatte, schlurfte ich zum Bett. Und erschrak!

Kreacher saß in seinem dreckigen, alten Küchentuch auf meinem Bett und gucke verträumt in der Gegend rum. Als ich reinkam hatte ich ihn gar nicht bemerkt.

„Was machst du denn hier?“, fragte ich entsetzt.

„Kreacher hat ein herrliches Geschenk vom edlen Meister Malfoy!“, sagte er glücklich, hüpfte vom Bett und hielt mir ein flüchtig eingewickeltes Päckchen entgegen.

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Beim Frühstück am nächsten Morgen brachten viele Eulen Päckchen, und bei so einigen Jungen wurden Kürbisse mit eingeschnitzten Gesichtern und Bildern abgeliefert. Halloween war der einzige Tag, an dem wir fünf Mädchen wirklich den ganzen Tag zusammen waren. Ohne die Jungs. Sogar Sally-Anne blieb bei uns.

Die Decke der Großen Halle war von der aufgehenden Sonne orange-rot verfärbt. Es versprach ein schöner Tag zu werden.

Nach dem Frühstück halfen wir, den Gemeinschaftsraum zu schmücken. Es dauerte den ganzen Morgen, die vielen Girlanden aufzuhängen. Anthony hatte es sogar geschafft, einige der Fledermäuse, die sonst an Halloween in der Großen Halle flogen zu stibitzen.

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„Jaaah, ich weiß. Aber mir fällt niemand ein! Roger würde sich sofort falsche Hoffnungen machen. Michael ist mit Cho zusammen, Dean mit dieser Weasley, Blaise ist hübsch aber ein arroganter Schleimer…“, zählte ich laut auf.

Padma, offenbar war ihr Kürbis „gepackt“ und fertig, setzte sich neben mich und legte die Hand auf meine Schulter.

„Und der, wegen dem du dir letztens deine hübschen Äuglein aus dem Kopf geweint hast? Ist der es nicht wer?“, fragte sie zaghaft. Lisa und Mandy guckten mich noch erstaunter an, ihnen fiel die Kinnlade runter. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Gut, Padma, was willst du Anthony dieses Jahr denn sagen?“, ich grinste Padma an.

„Lach nicht so! Es hat halt gedauert mit uns“, giftete sie gekünstelt, doch dann fuhr sie lächelnd fort, „Irgendwas mit Vertrauen, weil wir uns ja erst durch die Vertrauensschülersache nah gekommen sind.“

Ich überlegte… Vertrauen war eine merkwürdige Sache. Nur Menschen, denen man wirklich vertraute, konnten einen enttäuschen.


Viele vertrauen dir
Besonders ich
Und du vertraust mir
Ich liebe Dich!
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„Cahal kommt zu Halloween!“, rief ich ihr entgegen. Auch Lisa lächelte.

„Das ist aber toll! Wie lange hast du ihn jetzt nicht gesehen?“, fragte sie. Ich überlegte kurz.

„Weihnachten zum letzten mal. Im Sommer war er ja in Südamerika“, erzählte ich dann.

Die Stunde verlief recht ereignislos. Wir sollten die Hautfarbe unseres Partners verändern, doch natürlich schaffen das die wenigsten. Einige wurden rot vor Anstrengung, aber die einzigen, die es wirklich schafften waren Lisa, Hermine und ich.

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Unsere Tradition hatte sich herumgesprochen, Mädchen aus anderen Jahrgängen taten es uns gleich. Und es ist in vergangenen Jahren durchaus vorgekommen, dass ein Junge seinen Kürbis wie eine Trophäe mit sich herumgetragen hat.

Ich dachte an den gestrigen Abend und an meinen Traum. Unter normalen Umständen hatte ich einem Jungen, an den ich so oft dachte den Kürbis geschickt. Aber um Himmel Willen! Das war Draco Malfoy!

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