Wie romantisch ist doch
Die Liebe.
Der Frosch, den man küsst.
Der Prinz, der einen rettet.
Der Pirat, der einen raubt.
Wie romantisch ist doch
Die Liebe.
Der Frosch, den man küsst.
Der Prinz, der einen rettet.
Der Pirat, der einen raubt.
Ein sehr kluger Mensch hat mal zu mir gesagt “Was gut ist kommt wieder”. Und es gibt noch diesen anderen Spruch “Wenn du etwas liebst, dann lass es ziehen. Wenn es dich auch liebt, kommt es zurück.”
Ich habe im Leben einige male die Erfarung gemacht, dass da doch irgendwie was dran ist. Sowohl, dass man zurückkommt, wenn jemand einen ziehen lässt, als auch dass Menschen, die man ziehen lässt, zu einem zurück kommen, wenn man ihnen wirklich was bedeutet hat. Jan ist ja auch wieder in Deutschland
“Was gut ist kommt wieder” ist allgemeiner. Stimmt schon. Aber passt auch. Wenn einem was an etwas liegt und man sich auch dementsprechend verhält, dann hat alles Bestand. Vielleicht muss man etwas warten. Manchmal auch Jahre. Aber ich bin sicher, was gut ist kommt wieder. Irgendwann.
Spontan aus den Fingern geflossen…
Manchmal gibt es Zeiten
Da kommt es einem vor
Als bräche einem das Herz
Jeden Tag ein bisschen
Jeden Tag neu Den Rest des Beitrags lesen »
Tja, ist ja nicht so, dass ich nicht auch jetzt noch Gedichte schreiben. Und irgendwie dachte ich mir grade, dass ich ja auch mal was aktuelles posten könnte… Ich meine, vielleicht mag das ja auch jemand.
Dies hier mag ich sehr… ich glaub stilistisch habe ich mich da etwas bei Erich Fried bedient, aber der Mann ist halt einfach nur eine Genie! Hatte ich das noch nicht erwähnt? So viele seiner Gedichte sprechen mit aus der Seele, soviele seiner Gedichte berühren mein Herz wie sonst nichts… Großartiger Mann. Ein Mann, der seine Gefühle zeigen und in Worte fassen konnte…
Naja, ich versuche das ja auch hin und wieder, weiß nicht ob es glückt. Von da her, bildet euch selbst eine Meinung zu meiner Schreiberei… Ich finde ja, die Menschen sollten verdammt noch mal aufhören, auf ihren Verstand, ihr rationales Denken und ihre Moral zu hören, wenn das Herz eindeutig was anderes sagt… Den Rest des Beitrags lesen »
Also beschleunigte er seine Schritte. Die Hecke neben ihm wurde lichter, schließlich standen auf der anderen Seite des Zauns nur einzelne Bäume. Er sah den Kirchgarten, und festlich gekleidete Menschen die vor dem Portal der Kirche standen. Scheinbar war die Trauung grade zuende. Er machte einen Mann mit Zylinder zwischen den Menschen aus, wohl der Bräutigam.
Ob der seine Frau wohl so liebte wie er Iris?, schoss es ihm durch den Kopf. Bei dem Gedanken bleib er erschrocken stehen, schüttelte den Kopf und somit diesen Gedanken ab. Langsam ging er auf das schmiedeeiserne Tor zu. Es war geschlossen, aber einige Meter weiter gab es noch ein kleineres, durch welches sich noch einige verspätete Gäste stahlen, um dem Brautpaar zu gratulieren. Den Rest des Beitrags lesen »
Es war ein schöner, sonniger Sonntag im August. Der Himmel war strahlend blau, keine Wolke war zu sehen. In den Gärten blühten Blumen. Ein wirklich schöner Tag.
Doch er nahm das alles kaum wahr.
Wie so oft in den letzten Wochen streifte er gedankenverloren durch die Straßen der Stadt, in der Hoffnung sie zu finden. Sie wiederzusehen. Ihr einfach endlich sagen zu können, was ihm schon so lange im Kopf rumschwirrte. Seit jenem Tag im Juni, als er sie am Pier getroffen hatte…
Da mein Bruder Uli schon so treffend über den Film der letzten Sneak gebloggt hat, lasse ich euch jetzt einfach mal an meinem letzten literarischen Abenteuer teilhaben.
Ich habe diese Woche “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche gelesen. Das so viel diskutierte (Skandal?)Buch über ein 18-jähriges Mädchen namens Helen, dass nach einer “missglückten Intimsasur” (wie es auf dem Klappentext steht) im Krankenhaus landet und über Dinge nachdenkt, die eben die “Feuchtgebiete” des menschlichen Körpers betreffen.
Wer denkt, es geht nur um Sex - hat sich getäuscht. Wer denkt, es geht nur um Ekelzeug - hat sich getäuscht. Denn neben den Anekdoten aus Helens Leben zu Sperma, Smegma, Kacke und Blut erfährt man noch einiges über ihre verkorkste, kaputte Familie, die sie trotzdem irgendwie wieder zusammenbringen will… Den Rest des Beitrags lesen »
Wir hatten - wie wohl jeder mal - irgendwann in der 9. oder 10. Klasse das Thema Gedichte im Unterricht. Und natürlich wurden wir auch mit Johann Wolfgang von Goethe bekannt gemacht, oder besser mit seinen Werken.
Eines schönen Tages sollten wir dann ein Gedicht weiterschreiben. Wir hatten die ersten beiden Strophen - wie es weiter geht, war ganz uns selbst überlassen. Das Original heißt “Willkommen und Abschied”, das und den Autor haben wir allerdings erst hinterher erfahren. Die ersten 2 Strophen sind Goethe, die letzten beiden sind von mir.