Baguette! Fromage! Garage! Saint Albray!

:D

Also,  das war es dann also, das beste, tollste und rockigste Festival meines bisherigen Lebens. Die Leute waren super, Herr Silberblut die wundervollste Festivalbegleitung, die man sich vorstellen kann, die Bands waren ALLE einsame Spitze und das Wetter war grandios.

Angereist sind wir am Donnerstag. Da hat es den ganzen Tag in Nürnberg geregnet. Es hat so ca. eine halbe Stunde bevor wir angekommen sind aufgehört. Dank Herr Silberblut´s gesundheitlichem Zustand und meinen traurigen, sorgenvollen Blicken + Argumentationskraft durften er und ich an der langen Schlange vorbei schon auf den Campingplatz, obwohl grade Einlass-Stop war.Haben die Zelte aufgebaut und nach und nach von unseren 2 in der Schlange wartenden Freunden die Sachen geholt und auf den Platz gebracht *hrhr*

Noch in Gummistiefeln und warmer Kaputzenjacke sind wir dann zur Centerstage und haben erst Turbostaat ertragen (WTF?! Wer will sowas sehen/ hören??) und dann Rage Against The Machine genossen.

Den Bericht darüber überlasse ich Vakilando, weil es ja für ihn das erste mal war und ich zugeben muss, dass es vor 2 Jahren doch eeeetwas krasser war. Gänsehaut hatte ich aber trotzdem wieder, als die Sierenen losgeheult haben und das Sternenbanner hochgezogen wurde… Unschlagbar, diese Band! Sollte man mindestens ein mal im Leben gesehen haben!

Freitag sind wir auf dem Zeltplatz geschmolzen… daher haben wir einen kleinen Ausflug in den 5 Minuten entfernten Praktiker gemacht und einen Sonnenschirm gekauft. Es ist super Praktisch, dass das Festival mitten in der Stadt ist. Lidl und DM sind auch direkt um die Ecke, sowie zwei Schwimmbäder.

Eines davon ist ein Freibad direkt neben dem Stadion… Allerdings war das am Samstag so überfüllt, dass wir beschlossen haben, unseren eigenen Badespaß auf dem Campingplatz einzurichten: Es gab eine Wasserstelle mit mehreren Wasserhähnen, an einem war ein Gartenschlauch… Nix wie rein in Bikini bzw. Badehose und dann gegenseitig mit dem eiskalten Wasser geduscht!
DAS ist mal Festivalfeeling. So richtig :D

Direkt in Sichtweite unseres Campingplatzes war übrigens die Centerstage :D Haben uns einige Bands aus Faulheit und Hitzeschutz daher von dort angehört. Dazu gehören unter anderem: Pendulum, Bullet for my Valentine, Gossip, H-BlockX, 30 Seconds to Mars und Gentleman. Sehr entspannt ;-)

Mein persönliches Highlight waren Them Crooked Vultures!

Wir standen direkt in der ersten Reihe, vor John Paul Jones. Und obwohl der jetzt irgendwas mit 64 Jahre alt ist, hat der gute Mann SOWAS von gerockt und man hat ihm den Spaß angesehen. Wenn man ihm zugegröhlt, zugewunken oder ihn angelächelt hat, hat er zurückgegrinst und zwei mal hat er mich sogar angezwinkert *umkipp*

Lieber Demian, hier kommst du ihns Spiel… Kannst du nicht mal gucken, wie ich dem guten Mann das Foto von Vakilando und mir vor der Bühne schicken kann? E-Mailadresse? Management? Irgendwas?
Ich möchte mich nur für den unvergesslichen und unvergleichlichen Abend bedanken. Das war wirklich ganz große Kunst, was die Herren Jones, Grohl und Homme da zusammengeschraubt haben!

Ach, ein Erlebnis der seltenen Art hatten wir am Samstag, als wir uns erst Halestorm angeschaut und sie dann nach ihrem Interview bei der Radiostation von Rock Antenne getroffen haben. Haben Fotos mit ihnen machen dürfen und Autogramme gekriegt. Und wir haben super nett mit denen geplaudert! Die sind auf jeden Fall einen Konzertbesuch wert.

Naja, mehr gibt´s dann auch demnächst! ^^



1 Kommentar zu “Rock im Park 2010 – Teil 1”

  1. Mika said:

    dat klingt genauso wies sein sollte ^^ welcome back :)

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