Gestern war ich mit meinem Brüderchen, seiner Freundin und einem guten Freund im Kino. Guter Freund durfte aussuchen weil Abschlussprüfung bestanden (und hat bezahlt…).
Die Wahl fiel auf “Green Zone”, einen Film über den Beginn des Irakkriegs mit Matt Damon.
Ehrlich gesagt, habe ich bis gestern nichtmal von dem Film gehört, aber nachdem “The Hurt Locker” ja so gut war, konnte er ja so schlecht nicht werden. Grade bei Kriegsfilmen mit so “aktuellem” Inhalt, bin ich manchmal doch etwas zu arg berührt, weil mir der Abstand fehlt… Ich denke dann immer “Und da sterben jetzt immernoch Menschen” -_-
Und “Green Zone” war für mich auch schwere Kost und nicht unbedingt Samstag Abend-Unterhaltung.
Aber der Film ist trotzdem gut ^^ Die Inhaltsangabe leihe ich mir mal von Universal Pictures, ist ja nur zu Werbezwecken
Us-Army Offizier Roy Miller (Mat Damon) und sein Team sind kurz nach der Eroberung Bagdads 2003 in den besetzten Gebieten im Einsatz. Um einer gefährlichen Spur zu folgen, müssen sie die Sicherheit der sogenannten “Green Zone” weit hinter sich lassen. Doch der Einsatz läuft nicht wie geplant und bald kommen Zweifel auf, die das eigentliche Ziel in Frage stellen.
Gemeinsam mit der Washington Post Korrespondentin Lawrie Dayne (Amy Ryan) deckt Miller eine gefährliche und raffinierte Verschwörung in den eigenen Reihen auf. Er wird zum gejagten und inmitten eines brutalen Sperrfeuers beginnt ein packender Kampf um die Wahrheit und ums Überleben.
Der Regisseur ist der gleiche wie von Bourne Identität etc. Die Filme habe ich leider nicht gesehen, aber es wird gesagt, wer die mag, mag auch “Green Zone”.
Ich denke vor allem Leute, die solche Filme mögen, wird er sehr gefallen. Was ich sehr gut gemacht fand, ist der derbe Seitenhieb gegen die Bush-Regierung! Die ganze Diskussion über Massenvernichtungswaffen etc. ist das Zentrum und die Hauptthematik des Films.
Und teilweise fällt es wirklich schwer, wer jetzt die Guten, wer die Bösen und wer die absolut mega Bösen sind…

Deiner auch?
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