DEN backe ich jetzt.
Quasi grade im Moment.

Für morgen *hrhr* *Konfettischmeiß*
Wie er geschmeckt hat, erfahrt ihr dann spätestens Donnerstag ^^

Dann Donnerstag: So, Kuchen fertig und zudem fast verputz! Jetzt komme ich auch dazu, mal einzelheiten zu schreiben. Rezept findet ihr zwar hinter dem Link da oben, aber ich schreibs der Vollständigkeit halber nochmal auf, und zwar in den Grammangaben, die ich benutzt habe.

Es handelt sich hier um einen tollen Schokokuchen mit bitterer Orangenmarmelade drin. Ich habe verwendet:
125 g Butter (oder Margarine)
125 g Schokolade, und zwar Bitterschokolade mit 70% Kakaoanteil.
130 g Zucker (ich dachte lieber 5 Gramm mehr, weil alles andere ja bitter..)
1 Glas Chivers Orange Jelly Marmelade (340g), es geht aber auch jede andere. Von Schwartau gibts eine mit 350 g pro Glas, das geht sicher auch. Oder eben original Englische Marmalade
1 Prise Salz
250 g Mehl (eben doppelt so viel wie Butter..)
1 TL Backpulver
2 Eier

Die Zutaten wurden auch genau in der Reihenfolge in den Topf gegeben.
Ja, Topf. Topf auf den Herd und darin bei niedrigen Temperaturen Butter und Schokolade schmelzen, dann den Zucker und die Marmelade unterrühren. Prise Salz dazu.

Im Rezept steht, man soll das Mehl zum Schluss dazugeben, da ich aber die Eier vergessen hab, kam das Mehl vorher in die Masse. Hat auch nicht geschadet. Die Eier wurden vorher verquirlt, damit sie sich bisser untermischen lassen. Ich habe den Teig die ganze Zeit mit einen Holzlöffel gerührt, nicht mit dem Mixer. Ich glaub so in nem normalen Topf ist der Sauereifaktor sonst sehr hoch…

Naja, den fertigen Teig habe ich dann in meine gefettete Herzsprungform gegeben und bei ca 180°C gebacken. In dem Rezept steht was von 50 Minuten, ich denke das wird gepasst haben.
Ich bin nämlich ins Kino gefahren und meine Mutter war so lieb, den Kuchen für mich aus dem Ofen zu nehmen.

Sie hat dann noch Kuvertüre geschmolzen und dem Kuchen nach dem Abkühlen eine Schokoglasur verpasst. Darüber hat sie kleine Herzchen und Sternchen aus weißer und dunkler Schokolade gestreut. Fertig.

Guten Appetit! Hier ist der Kuchen jedenfalls sehr gut angekommen ^^ Ist mal was anderes und vor allem nicht so wahnsinnig süß!



10 Kommentare zu “Schokoladen-Orangen Kuchen”

  1. Mary Malloy said:

    Hmmmm! Leckaaa! Da leg ich mir wieder ein Lesezeichen ab und du berichtest bitte, wie er gelungen ist und geschmeckt hat! :)

  2. nosupermom said:

    Meiner ist jetzt gerade ein Stündchen aus dem Ofen raus. Mal sehen, wie er den Kids nachher schmeckt…

  3. Mika said:

    aaaah, mist! ich wusste ich hab was vergessen: HAPPY BIRTHDAY nachträglich! :-)

  4. nosupermom said:

    Geburtstag? GEBURTSTAG? Du hattest Geburtstag? :oops: Herzlichen Glückwunsch nachträglich!

  5. Silberblut said:

    Dankeschön… ^^
    Das ist aber lieb, dass ihr dran gedacht habt *smile*

  6. Demian said:

    Du hattest Geburtstag? Wieso weiss ich da nix von? Steht bestimmt irgendwo, ne?
    *auf die Knie fall und um Vergebung bettel*
    Ha, endlich 14…das Leben geht los…^^

  7. Silberblut said:

    Ja, hatte ich. Ich weiß nicht, stand bestimmt mal in irgendeinem Stöckchen.
    Danke für die Glückwünsche (ich nehm das jetzt einfach mal so auf…)
    ;-)

    Naja… das Leben geht los… ich weiß nicht. Eher gehen die Semesterferien zu Ende… -_- Und ich war nichtmal im Urlaub.

  8. nosupermom said:

    Der Kuchen ist saulecker – ich könnte mir auch noch gehackte Mandeln darin vorstellen. Ob man dann weniger Mehr braucht? Oder noch nen Schuss Milch?

  9. Silberblut said:

    Ja, über Milch hab ich auch mal nachgedacht… Der Kuchen ist ja sehr “kompakt”.
    Bei Mandeln würd ich auch weniger Mehl nehmen.
    Oder vielleicht etwas mehr Marmelade…

    Ich hatte auch schon einen Schluck Orangensaft im Hinterkopf. Da ja keine Milch reinkommt, kann ja eigentlich auch nix gerinnen…

  10. nosupermom said:

    Orangensaft klingt gut! Am besten frisch gepresst (oder Va.len.si.na…. :mrgreen: )

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