Wieder was, das ich mal selbstgebastelt habe.

 

Grade für Weihnachten schön, aber auch für jede andere Jahreszeit. Die Kugel kann man entweder auf den Tisch stellen und mit einem Teelicht beleuchten oder als Lampenschirm verwenden. Sowohl für Hängelampen als auch für Stehlampen.
Ich habe meiner Oma eine kleine Stehlampe mit so einem Lampenschirm geschenkt.
Aber ich glaub wenn man oben ne Halterung für ne kleine Glühbirne reinmacht, kann man die auch super aufhängen…

 

Ich habe meine damals aus dickem Aquarellpapier gemacht.
Wir haben das Papier zuerst komplett eingeweicht und dann mit Aquarellfarbe (oder Stiften) Farbe draufgetropft. So dass es ein schönes Regenbogen-Farbverlauf-Muster gibt.

 

 

Dann zeichnet man die 10 (oder 11, je nachdem ob die Kugel nur oben, oder an beiden Seiten offen sein soll) 5-Ecke auf. Am besten bastelt ihr euch dafür eine Schablone…  Ich hab hier mal n bisschen was vorbereitet… Die Größe könnt ihr ja ganz nach Wunsch variieren.

Die 5-Ecke werden nun an der Knicklinie geknickt (wichtig! VORher knicken, damit die “runde” Form entsteht) und überlappend aneinander geklebt. Da das schwer zu erklären ist, hab ich hier mal eine Anleitung mit tollen Bildern gefunden… und zwar bei “LABBÉ“, da kann man auch gleich Bastelsätze bestellen.

Wenn die Kugel fertig ist und die Klebstellen trocken sind, soll sie ja durchsichtig werden. Damit das alles schön leuchtet… Dafür wird das gute Stück mit Öl eingepinselt. Haben wir ja schon bei den Simpsons gelernt, dass Fett Papier durchsichtig macht…
Wir haben damals Leinöl (oder Leinsamenöl?) genommen. Normales Speiseöl riecht glaub ich nach ner weile ranzig… Aber probieren geht über studieren. Solange ihr kein Knoblauchöl nehmt…

NAtürlich kann man diese Lampen auch aus anderer Pappe basteln. Und dann zum Beispiel mit so lustigen Motivstanzern Weihnachtsmotive in die Pappe stanzen…



Kommentar schreiben