Dieses Gedicht ist recht alt, wie man sieht. Ich war damals zarte 15… Damals hat mir das Gedichte schreiben sehr geholfen und ich dachte mir, es ist mal an der Zeit was davon mit der Welt zu teilen.

So haben es all die großen Dichter und Denker ja schließlich auch gemacht. Man denke an Kafka, der in seinen Geschichten alles mögliche verarbeitet hat… Oder an die Gedichte von Erich Fried! ;-)

Bei Gefallen dürft ihr gerne n Kommentar drunter setzen…

 

Wie nennst du das?
Ich weiß es nicht.
Liebe kann es nicht sein,
zumindest keine Beziehung.
Ist es so selbstverständlich?
Nein ich warte nicht immer!
Auch ich hab ein Leben.
Freunde und Wünsche
Und einen Traum.

Von Geben und Nehmen.
Von mir und von dir.
Doch es hat einen Fehler.
Du hälst dich nicht dran!
Hast kaum noch Zeit.
Meldest dich nicht.
Und beachtest mich kaum.
Denkst so sollte es sein?
Doch so ist es nicht!

Ich bin nicht dein Eigen!
Und nicht selbstverständlich.
Ich bin ich selbst.
Was besonderes eben!
Mich muss man gewinnen.
Und das hast du getan.
Doch du kannst mich nicht halten.
Wenn du so bleibst,
werde ich gehn!

Bemüh dich endlich!
Wie wichtig bin ich?
Was bin ich dir wert?
Zeig mir, was du fühlst!
Woher soll ich das wissen,
Wenn du´s mir nicht sagst…
Denk einmal nach
Wie es mir damit geht
Und wie es um uns steht.

 



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